Fischtown Pinguins kassieren 2:5-Schlappe im Nordderby

Pinguins-Spieler Ross Mauermann schaut unzufrieden aufs Spielfeld.
Bild: Imago | Stefan Ritzinger

Ein frustrierendes Eishockey-Wochenende für die Bremerhavener: Nach der 1:5-Pleite am Freitag lief es gegen Wolfsburg am Sonntag für die Pinguins ähnlich schlecht.

Die Grizzlys Wolfsburg haben im ersten Spiel nach ihrer Team-Quarantäne das Nordduell der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gewonnen. Der Vizemeister der Vorsaison siegte am Sonntag trotz einer zweiwöchigen Trainingspause mit 5:2 (0:0, 3:0, 2:2) bei den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven.

Spielverlegung nicht DEL-regelkonform

"Das war eine tolle Teamleistung", sagte Trainer Mike Stewart bei MagentaSport. "Wir haben erst in letzter Minute einige Spieler zurückbekommen. Alle wollten heute helfen." Die Wolfsburger wollten diese Partie mit Zustimmung der Bremerhavener eigentlich verlegen, weil sie erst am Dienstag in stark ersatzgeschwächter Besetzung ein erstes Teamtraining absolvieren konnten. Doch die Regularien der DEL ließen das nicht zu.

Am Sonntag brachten Gerrit Fauser (21. Minute), Darren Archibald (34.) und Trevor Mingoia (36.) die Grizzlys im zweiten Drittel in Führung. Die Pinguine schöpften nach den Anschlusstoren von Ross Mauermann (43.) und Niklas Andersen (56.) noch zweimal kurz Hoffnung. Doch Jordan Murray (44.) und Tyler Gaudet (58.) stellten kurz darauf jeweils wieder den alten Drei-Tore-Abstand wieder her.

Fischtown Pinguins verlieren auch gegen Wolfsburg

Bild: Radio Bremen

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Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Rundschau, 17. Januar 2022, 8 Uhr