Vogt kann Werder auch im Pokal nicht helfen

Schlechte Nachrichten für Florian Kohfeldt: Das Comeback von Abwehrchef Kevin Vogt verzögert sich. Auch im Pokalspiel am kommenden Mittwochabend fällt Vogt noch aus.

Kevin Vogt lehnt mit schmerzverzerrtem Gesicht an der Bande und wird am Knie behandelt.
Das tat weh: Werders Abwehrchef Kevin Vogt war im Spiel gegen Leipzig unglücklich im Rasen hängen geblieben und hatte sich einen Sehneneinriss im Oberschenkel zugezogen. Bild: Imago | Jan Huebner

Er wird dringend gebraucht, doch er ist zum Zuschauen verdammt: Werders Abwehrchef Kevin Vogt fällt etwas länger aus als befürchtet. Eigentlich rechnete Trainer Florian Kohfeldt mit einer Zwangspause von zwei Spielen, doch nun fehlt der Winterneuzugang auch noch im Pokal-Viertelfinale am kommenden Mittwoch gegen Eintracht Frankfurt.

Comeback gegen Hertha offen

"Es ist sehr unwahrscheinlich, dass er dann schon spielen kann", wird Florian Kohfeldt von der "Deichstube" und dem "Weser-Kurier" zitiert. Vogt hatte sich im Auswärtsspiel in Leipzig einen Sehneneinriss am linken Oberschenkel zugezogen. Ob der Verteidiger zumindest am 7. März zur Partie gegen Hertha BSC Berlin wieder einsatzbereit ist, wollte Kohfeldt nicht kommentieren.

Mit Vogt fehlt Werder ein wichtiger Faktor im Mannschaftsgefüge. Seit seiner Ausleihe von der TSG Hoffenheim in der Winterpause hat sich der 28-Jährige sofort unverzichtbar gemacht. Besonders als kantiger Typ ist er für die Bremer im Abstiegskampf ein wichtiges Element.

Baumann zum Vogt-Ausfall: "Das schmerzt uns"

Video vom 16. Februar 2020
Kevin Vogt liegt auf dem Rasen und hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht das linke Knie.
Bild: Imago | Opokupix

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Dieses Thema im Programm: Sportblitz, 26. Februar 2020, 18:06 Uhr