Partei der Humanisten

Die Partei der Humanisten wirbt bei Schwangerschaftsabbrüchen und der Sterbehilfe für mehr Selbstbestimmung. Außerdem ist sie für die Legalisierung von Rauschmitteln.

Krischan Freese, Kandidat der Partei die Humanisten
Krischan Freese, Kandidat der Partei die Humanisten

1 Die Fakten

Die Partei der Humanisten wurde 2014 gegründet, der Bremer Landesverband 2018. Die Partei der Humanisten hat bundesweit circa 750 Mitglieder, in Bremen und Bremerhaven sind es 20.

2 Das Wahlprogramm

Die Humanisten übernehmen für die Wahl in Bremen das Grundsatzprogramm ihrer Partei. Dieses orientiert sich am humanistischen Leitbild der Partei. Innenpolitisch setzt die Partei eher auf Freiheit als auf Sicherheit: die Humanisten fordern eine eindeutige Kennzeichnungspflicht für Polizisten und eine bessere parlamentarische Kontrolle des Verfassungsschutzes. Sie fordern ein universelles Grundeinkommen und ein Einwanderungssystem, das Migranten gleiche Chancen einräumt.

3 3 Forderungen nach eigenen Angaben

"Die Humanisten stellen den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Politik."

"Bei den Themen Schwangerschaftsabbruch und Aktive Sterbehilfe setzen wir auf größtmögliche Selbstbestimmung, wir fordern die Legalisierung von Rauschmitteln – außerdem sind wir für das bedingungslose Grundeinkommen."

"Wir streben einen weltanschaulich neutralen Staat an, in dem die Trennung von Staat und Religion konsequent vollzogen wird und sind Befürworter eines starken Europas."

(Julia Kreitz, Vorsitzende des Bremer Landesverbandes)

4 Warum sollte man die Partei der Humanisten wählen?

Weil unsere faktenbasierte Politik genau der richtige Weg in die Zukunft ist.

Julia Kreitz, Vorsitzende des Bremer Landesverbandes
  • Robert Otto-Moog
  • Milan Jaeger

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 8. März 2019, 19:30 Uhr