Die Rechte

Die Rechte will mehr Bürgerbeteiligung. Der Schwerpunkt liegt in Bremerhaven, dort hat die Partei die meisten Mitglieder.

Alexander von Malek, Spitzenkandidat von der Partei Die Rechte
Alexander von Malek, Spitzenkandidat von der Partei Die Rechte

1 Die Fakten

Die Partei Die Rechte gibt es seit 2012, den Bremer Landesverband seit 2018. Bundesweit hat die Partei 650 Mitglieder, in Bremen sind es 38 – davon 34 in Bremerhaven. Spitzenkandidat ist der ehemalige NPD-Aktivist Alexander von Malek.

2 Das Wahlprogramm

Für Bremen hat die Partei noch kein Wahlprogramm veröffentlicht, es wird noch erarbeitet, heißt es vom Landesverband. Bundesweit setzt sich die Partei eigenen Angaben zufolge vor allem für die "Wahrung der deutschen Identität" ein, was sich beispielsweise in einer Forderung nach einem Fremdsprachenverbot in der Werbung äußert. Der Rest des Programms beschäftigt sich mit einschlägigen Themen: keine Duldung von Ausländern, Abschiebungen, ein Ende der europäischen Integration bis hin zur Wiedereinführung der D-Mark, keine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare.

3 3 Forderungen nach eigenen Angaben

"Bei Ausgaben von mehr als einer Million Euro muss das heimische Volk abstimmen dürfen. Ebenso sollte das Volk über Steuern abstimmen und nicht irgendwelche volksfremden Politiker."

"Alle Kinder sollten kostenlosen Nachhilfeunterricht und eine kostenlose Schulspeisung bekommen."

"Wir fordern einen sofortigen Planungs-Stopp des Offshore Terminal Bremerhaven (OTB), da die Kosten ins Unermessliche steigen und der Nutzen gering ist."

(Alexander von Malek, Spitzenkandidat für die Rechte)

4 Warum sollte man Die Rechte wählen?

Wir wollen, dass das Volk in Bremen und Bremerhaven ab Ausgaben von einer Million Euro mitentscheiden darf, ob dieses Geld ausgegeben werden soll oder nicht.

Alexander von Malek, Spitzenkandidat für die Rechte
  • Robert Otto-Moog
  • Milan Jaeger

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 8. März 2019, 19:30 Uhr