Liveticker

Corona-Ticker (14. April): Zahl der Todesfälle in Bremen steigt weiter

Ein weiterer Corona-Patient ist in Bremen gestorben. Die Zahl der bestätigten Infektionen liegt jetzt bei 497. Die Entwicklung im Live-Ticker.

Eine Mitarbeiterin hält in einem Labor einen Abstrich eines molekularbiologischen Tests auf das SARS-CoV-2-Virus.
In Bremen wurden acht weitere Corona-Infektionen bestätigt. Bild: DPA | Daniel Bockwoldt

+++ Die neuesten Corona-Informationen aus Bremerhaven +++

Corona-Update Bremerhaven: Letztes Kreuzfahrtschiff angekommen

Video vom 14. April 2020
Reporter Patrick Florenkowsky im Video Interview vor einer Rückwand aus Bremerhaven.
Bild: Radio Bremen

Jeden Abend schalten wir bei buten un binnen-Fernsehen live ins Radio Bremen-Studio nach Bremerhaven. Patrick Florenkowsky berichtet dort über den aktuellen Stand der Corona-Krise.

+++ Weiterer Corona-Toter in Bremen +++

Die Zahl der offiziell bestätigten Corona-Infenktionen ist im Land Bremen der Gesundheitsbehörde zufolge auf 497 gestiegen. Das sind acht mehr als am Vortag. Die neuen Infektionen wurden allesamt in der Stadt Bremen registriert. Hier gibt es nun 471 nachweislich Infizierte. In Bremerhaven bleibt es bei 26 registrierten Corona-Fällen.

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Zudem gab es in Bremen einen weiteren Todesfall. Alle der nun 21 Corona-Toten kommen aus der Stadt Bremen. Genesen sind der Behörde zufolge nun 259 Personen - 239 in Bremen und 20 in Bremerhaven.

+++ Kurzarbeit und Entlassungen bei Hafenbetrieben in Bremerhaven +++

Der Logistikdienstleister BLG hat am Dienstag einen ersten Teil seiner Mitarbeiter am Autoterminal in Bremerhaven in Kurzarbeit geschickt. Entlassungen soll es erst einmal nicht geben. Das BLG-Tochterunternehmen Eurogate hingegen hat bereits rund 50 Mitarbeiter entlassen. Kurzarbeit hat der Terminalbetreiber bisher noch nicht angemeldet, es gibt aber Beratungen darüber. Ähnlich ist die Lage beim Gesamthafenbetriebsverein. Auch hier berät die Geschäftsführung mit den Betriebsräten über Kurzarbeit.

+++ Die komplette Senats-Pressekonferenz als Video +++

Der Bremer Senat informierte heute in einer Pressekonferenz über die neusten Entwicklungen in der Corona-Krise. Hier können Sie sich die PK nochmal in kompletter Länge ansehen.

Die Pressekonferenz des Senats zur Coronakrise im Video

Video vom 14. April 2020
Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke) mit Gebärdendolmetscherin
Bild: Radio Bremen

+++ Letztes Kreuzfahrtschiff verlässt Columbuskaje +++

Mit der "MS Astor" ist am Sonntag das vorerst letzte Kreuzfahrtschiff an der Columbuskaje in Bremerhaven abgefertigt worden, das noch Passagiere an Bord hatte. Das teilte der Bremer Senat am Dienstag mit. Wegen der Corona-Krise waren die Reisen abgebrochen worden. Der Senat hatte deshalb mit dem Hafenärztlichen Dienst, der Bundespolizei, den Bremer Polizeibehörden und dem Bremischen Hafenamt ein Rückführungskonzept erarbeitet.

Laut der Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Claudia Schilling, wurden seit dem 1. April in Bremerhaven fünf Kreuzfahrtschiffe mit insgesamt 1.768 Passagieren und rund 500 Besatzungsmitgliedern ausgeschifft. Der Hafenärztliche Dienst hat die zuständigen Gesundheitsämter der deutschen Passagiere informiert. Den ausländischen Besatzungsmitgliedern und Passagieren wurde die Einreise unter der Bedingung erlaubt, dass die Weiterreise in die Heimatländer gesichert ist. Das konnte für die 500 Besatzungsmitglieder erfolgreich organisiert werden.

Die Schiffe haben die Columbuskaje inzwischen wieder verlassen. Die "MS Amadea" liegt derzeit bei der Lloyd-Werft, die "MS Amera" und die "MS Albatros" sind nach Emden gefahren und die "MS Astor" hat einen Liegeplatz in Bremen eingenommen. "Mein Schiff 4" liegt in der Deutschen Bucht und wird bei Bedarf zur Ausschiffung weiterer Besatzungsmitglieder und zur Ver- und Entsorgung nach Bremerhaven kommen.

+++ Polizei beendet Feier in Huchting +++

Die Polizei hat erneut eine Feier aufgelöst. Angaben vom Dienstag zufolge hatten sechs Männer am Montagabend in einem Lokal in Huchting gefeiert und damit damit gegen die Vorschriften zum Schutz vor dem Coronavirus verstoßen. Die Männer bekamen Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen.

+++ Die wichtigsten Punkte aus der Senatspressekonferenz +++

  • Bovenschulte: Die Maßnahmen waren notwendig und erfolgreich. Es ist gelungen, das Infektionsgeschehen zu verlangsamen. Fast alle Bundesländer liegen laut Helmholtz-Institut unter einer Reproduktionsrate von 1.
  • Dass die Leute nach draußen gehen, ist in Ordnung, solange die Abstände eingehalten werden, so Bovenschulte.
  • Der Gesundheitsschutz müsse weiter Priorität haben. Alle Maßnahmen müssten aber verhältnismäßig sein. Weil es Erfolge beim Infektionsschutz gab, gibt es jetzt Spielräume über mögliche Lockerungen der Maßnahmen zu reden.
  • Gesundheitsämter sollen mehr Personal bekommen. Die Testkapazitäten sollen erhöht werden. Das sei eine Voraussetzung für mögliche Lockerungen.
  • Es müsse klar sein, dass es keine kurzfristige Rückkehr zur Normalität geben wird. Das Ziel sei weiterhin, ein bundesweit abgestimmtes Vorgehen zu erreichen, so der Bürgermeister.
  • Lockerungen können nur schrittweise erfolgen und müssen dann jeweils einzeln geprüft werden. "Wir müssen vorsichtig vorgehen", sagte Bovenschulte. Ziel sei es, einmal gelockerte Maßnahmen nicht wieder ergreifen zu müssen.
  • Wie der Einzelhandel auf der einen Seite sowie Kitas und Schulen andererseits schrittweise wieder geöffnet werden könnten, seien jetzt die Punkte, die im Zentrum der Diskussion stehen.
  • Laut Gesundheitssenatorin Bernhard (Linke) gibt es in acht Pflegeheimen positive Corona-Fälle. Zwei Einrichtungen unter in Quarantäne. Eine Einrichtung ist rehabilitiert. Insgesamt seien es 65 bestätigte Fälle – 38  davon Bewohnerinnen und Bewohner. 13 Bewohner seien bereits verstorben.
  • Bremen wartet weiter auf Beatmungsgeräte, um die Bettenkapazitäten für schwere Verläufe weiter zu erhöhen. Allerdings gebe es auf dem Gebiet aktuell keine Engpässe.
  • Finanzsenator Strehl sagte, dass Bremen 50 Studenten befristet einstellen will. Das soll nach dem öffentlichen Tarif geschehen - und ungefähr 550.000 Euro kosten. Sie  sollen vor allem das Gesundheitsamt unterstützen und befristet für sechs Monate angestellt werden.
  • Um die Beschaffung von Schutzausrüstung zu vereinfachen, soll eine koordinierte Beschaffungsstelle eingerichtet werden.
  • Bremen sei von der Zahl der Förderanträge anfangs überrascht worden, sagte Kristian Vogt (Linke). Bereits am ersten Tag habe es 1.800 Anträge gegeben, nach zwei Tagen 3.000. Sofortprogramm sollte auch ein Appell an Vermieter sein, Mieten zu stunden. Das habe aber bisher keine große Resonanz gehabt.
  • Solo-Selbstständige kriegen in Bremen wieder Geld von maximal 1.000 Euro pro Monat, damit nehme Bremen das Landesprogramm wieder auf.
  • Bei der Bremer Aufbau Bank wurden 57 Mitarbeiter zusätzlich eingesetzt - 40 davon in der direkten Fallbearbeitung, sagte Vogt. Über die WFB seien 28 zusätzliche Kräfte hinzugezogen worden, zwölf davon in der direkten Fallbearbeitung. Dazu kommen zehn weitere von der Handels- und Handwerkskammer. Dennoch seien die Zahlen noch nicht so, wie es sich die Senatorin wünscht. Es könne nicht einfach ungeprüft ausgezahlt werden, weil es in anderen Bundesländern zu Betrugsfällen gekommen sei.
  • Laut Vogt sind bei den nicht digitalen, händischen Anträgen der ersten Fördertranche viele fehlerhafte, aber auch falsche Anträge dabei. Teilweise zehn Anträge in einem Briefumschlag für eine Hausnummer, die es nicht gebe. Oder Fälle, bei denen Menschen sowohl in Niedersachsen als auch in Bremen Hilfen beantragt hätten, bis hin zu klaren Betrugsfällen.
  • 12.796 Anträge seien Stand Dienstagmittag eingegangen. Davon ist die Hälfte bearbeitet, aber nur rund 3.000 seien beschieden. Im ersten Programm seien mehr als 15 Millionen Euro ausgezahlt worden.

+++ Der Start der Pressekonferenz verzögert sich +++

+++ Pressekonferenz des Senats im Livestream +++

Ab 13 Uhr wird Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) über den aktuellen Stand der Coronakrise in Bremen informieren. Wir zeigen die Pressekonferenz im Livestream auf butenunbinnen.de, Facebook und Youtube.

+++ Fast alle angehenden Fünftklässler bekommen Platz an ihrer Wunschschule +++

Trotz der Ausnahmesituation während der Coronakrise konnte das Bildungsressort 98,1 Prozent alle Schüler, die nach den Sommerferien von der vierten in die fünfte Klasse wechseln, einen Platz an einer ihrer drei Wunschschulen zuweisen. Eine so hohe Rate sei noch nie erreicht worden, teilte das Ressort mit. Gut 3.200 Schülern wurde ihr Erstwunsch erfüllt — das entspricht knapp 90 Prozent. 70 angehende Fünftklässler konnten keiner Wunscheinrichtung zugeteilt werden.

+++ Online-Plattformen sollen Einzelhändlern durch die Corona-Krise helfen +++

Blumen- und Buchläden, Schuh-, Mode- und Sportgeschäfte, Geschenk- und Möbelläden, Elektronikfachhandel – viele Geschäfte mussten wegen der Coronakrise schließen. Für viele Ladenbesitzer bedeutet das beträchtliche Einbußen. Innerhalb von nur fünf Tagen haben etwa 6.600 Kleinbetriebe im Land Bremen Anträge auf Soforthilfe gestellt. Doch während Einzelhandelsläden gerade einzugehen drohen, sprießen regionale Online-Plattformen wie Pilze aus dem Boden. Sie versuchen auf unterschiedliche Art, den lokalen Einkauf wiederzubeleben und zumindest etwas über die Durststrecke zu helfen.

+++ Bund will Kreuzfahrtreedereien helfen – und Werftjobs sichern +++

Deutschland und andere europäische Länder wollen in der Corona-Krise Kreuzfahrtreedereien entlasten, um Jobs in der Werftindustrie zu schützen. Wie das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag in Berlin mitteilte, haben sich Deutschland, Frankreich, Finnland, Italien und Norwegen auf Prinzipien verständigt, wie Reedereien auf Antrag für ein Jahr die Schuldentilgung für die mit staatlichen Exportkreditgarantien finanzierten Kreuzfahrtschiffe aussetzen können. Damit solle "Liquiditätskrisen" vorgebeugt werden.

Die für den Erwerb neuer Kreuzfahrtschiffe notwendigen Finanzierungen werden regelmäßig über staatliche Exportkreditgarantien abgesichert. Allein Deutschland sichert laut Ministerium aktuell Zahlungsverpflichtungen für Finanzierungen von in Deutschland gefertigten Kreuzfahrtschiffen in Höhe von rund 25 Milliarden Euro ab.

+++ Bremer Initiative fordert "coronasichere" Rad- und Fußwege +++

Der Bundesverkehrsminister solle den Weg für "pandemiegerechte Straßen" bereiten. Das fordert unter anderem die Bremer Initiative "Platz da" in einem offenen Briefe an Andreas Scheuer (CSU). Der Minister solle den zuständigen Kommunen mit Leitfäden und gesetzlichen Rahmenbedingungen helfen, sodass beispielsweise Fußgängerwege temporär verbreitert und der Radverkehr auf die Straße verlegt werden könne. Nur so sei es Fußgängern und Radfahrer möglich, den nötigen Sicherheitsabstand einzuhalten.

+++ Polizei spricht von einem ruhigen Ostermontag +++

Auch am Ostermontag haben sich die Bremer weitgehend an die Kontaktbeschränkungen gehalten. Die Bremer Polizei konnte am Dienstagmorgen keine besonderen Verstöße gegen die geltenden Einschränkungen vermelden. In Bremerhaven registrierte die Polizei am Montag fünf Verstöße.

+++ Leopoldina-Präsident: Stadionbesuche erst in vielen Monaten +++

Der Präsident der Wissenschaftsakademie Leopoldina rechnet über einen langen Zeitraum mit Geisterspielen im Fußball. "Es wird sicherlich viele Monate dauern, es kann bis zu eineinhalb Jahre sein", sagte Gerald Haug den ARD-"Tagesthemen" auf die Frage, wie lange auf Besuche in Fußballstadien verzichtet werden sollte. Der 52-Jährige verwies darauf, dass die Corona-Pandemie erst ende, wenn ein Impfstoff gegen das Virus gefunden sei. Bis dahin sei es "sicherlich klug", nicht ins Fußballstadion zu gehen.

+++ Bremer Virologe schätzt Dunkelziffer auf 7.000 Corona-Fälle +++

Der Virologe Andreas Dotzauer von der Uni Bremen geht davon aus, dass sich in Bremen etwa 6.000 bis 7.000 Menschen bereits mit dem Coronavirus infiziert haben. Im buten un binnen-Studio erklärte Dotzauer am Montag, wegen der vergleichsweise hohen Todeszahl im Land Bremen rechne er mit einer entsprechend hohen Dunkelziffer an Infizierten.

Man könne anhand der Menge an Positiv-Getesteten kaum Rückschlüsse auf den tatsächlichen Wert ziehen, so der Virologe. Weil die Zahl der Toten dagegen klar erfasst ist, sei das die verlässlichere Zahl zur Schätzung der Dunkelziffer.

Bremer Virologe: "Die Zahl der Infizierten war und ist viel höher"

Video vom 13. April 2020
Virologe Andreas Dotzauer im Studio von buten un binnen.
Bild: Radio Bremen

+++ 20 Corona-Tote in Bremen +++

Laut Gesundheitsbehörde sind im Land Bremen an diesem Osterwochenende fünf weitere Menschen an den Folgen des Corona-Virus gestorben. Dabei handelt es sich um vier Bewohner aus Pflegeeinrichtungen, eine weitere Person hatte Vorerkrankungen. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 20 an. Insgesamt gibt es landesweit 489 bestätigte Corona-Fälle. Die Neu-Infizierten kommen allesamt aus der Stadtgemeinde Bremen. In Bremerhaven bleibt es bei 26 registrierten Corona-Fällen.

Die Behörde weist darauf hin, dass in den Tagen nach dem Osterwochenende eventuell mit einem stärkeren Anstieg gerechnet werden muss. Der Grund: An den Feiertagen haben die Labore nicht im Voll-Betrieb gearbeitet und daher ausschließlich Tests aus Pflegeeinrichtungen und Kliniken untersucht.

+++ Polizei bewertet Verhalten der Bremer und Bremerhavener positiv +++

Nach Angaben der Polizei hat sich die große Mehrheit der Bremerinnen und Bremer am Osterwochenende an die geltenden Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Krise gehalten. Die Menschen hätten sich weitgehend verständnisvoll und bei Fehlverhalten einsichtig gezeigt. Nach eigenen Angaben wurde die Polizei am Freitag, Samstag und Sonntag zu etwa 200 Einsätzen gerufen. Die Beamte ahndeten knapp 60 Ordnungswidrigkeiten. Dabei ging es vor allem um die Nichteinhaltung des Mindestabstands, aber auch um private Feiern in Wohnungen und Gärten. Ähnlich sieht die Bilanz der Polizei Bremerhaven aus. Dort gab es in den vergangenen Tagen knapp 60 Einsätze – aber keine größeren Zwischenfälle.

+++ Regierungsberater empfehlen schnelle Wiederaufnahme des Schulunterrichts +++

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat sich dafür ausgesprochen, den Schulunterricht schnell wieder aufzunehmen. Ihr Gutachten gilt als Grundlage für die bevorstehenden Beratungen der Bundesregierung mit den Ländern am Mittwoch. Die Wissenschaftler empfehlen, dass der Unterricht schrittweise zuerst in den Grundschulen und in der Sekundarstufe I wieder beginnen soll, weil jüngere Schüler mehr auf persönliche Betreuung und Hilfe angewiesen seien. Ältere Schüler kämen besser mit dem Fernunterricht klar und sollten deshalb erst später wieder zur Schule gehen.

Voraussetzung für die Wiederaufnahme des Schulbetriebs sei aber, dass die Hygieneregeln eingehalten werden und dass sich die Neuinfektionen auf niedrigem Niveau stabilisieren.

Da kleinere Kinder sich nicht an Distanz- und Schutzregeln halten können – so die Wissenschaftler – sollte der Betrieb in Kindertagesstätten nur sehr eingeschränkt wiederaufgenommen werden.

+++ Mehrheit der Deutschen würde Corona-App nutzen +++

Rund 56,1 Prozent der Deutschen würden eine Corona-App freiwillig auf ihrem Handy installieren. Das ergab eine repräsentative Umfrage von BR24. Das Meinungsforschungsinstitut Civey hatte die Umfrage für den Bayrischen Rundfunk durchgeführt. Danach lehnen aber auch 24,2 Prozent eine solche App kategorisch ab.

Die App soll die Nachverfolgung von möglichen Corona-Kontakten ermöglichen. Sie wird von Experten auch als Alternative zu den bestehenden Kontakbeschränkungen gesehen.

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Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 14. April 2020, 19:30 Uhr