Infografik

Sturmfrei auf dem Hurricane

Sonne statt Schlamm, Hitze statt Pfütze – So war das Wetter während des Hurricane-Festivals in den vergangenen zehn Jahren.

Hurricane Festival 2019
Schaumschauer statt Platzregen: Festivalbesucher feiern während des Konzerts des Hip-Hop-Duos "257ers". Bild: dpa/ | Hauke-Christian Dittrich

Matschige Zeltplätze, grauer Himmel und verkrustete Gummistiefel sind nichts ungewöhnliches für den erfahrenen Hurricane-Besucher. Das Festival im niedersächsischen Scheeßel macht seinem Namen regelmäßig alle Ehre und gehört laut einer Statistik von 2015 deutschlandweit zu den regenreichsten Musikfestivals.

2016 war das verregneteste Festivalwochenende der vergangenen zehn Jahre (25,2 Liter pro Quadratmeter), während man im vergangenen Jahr die Gummistiefel fast komplett im Zelt lassen konnte: es regnete 2,1 Liter pro Quadratmeter. Bei Höchsttemperaturen von 27,1 Grad und 22,9 Grad konnten die Musikfans 2016 und 2017 feiern und headbangen. Warmtanzen war 2010 gefragt, mit 6,4 Grad Tiefsttemperatur das kälteste Jahr.

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In diesem Jahr zeigt sich das Hurricane von seiner sonnigen Seite. Heute werden bis zu 26 Grad in Scheeßel erwartet. Also ideale Bedingungen, um die Konzerte zu genießen.

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Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 22. Juni 2019, 19:30 Uhr