Überblick: Handelskammer Bremen stellt Einkaufsmöglichkeiten ins Netz

  • Handelskammer veröffentlicht Kundenportale im Internet
  • Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven informieren über ihre Angebote
  • Viele arbeiten weiter trotz geschlossener Geschäfte
Ein Geschäft, das auf Grund des Coronavirus geschlossen hat
Die meisten Geschäfte haben geschlossen. Trotzdem bieten viele Bestell- und Lieferservices an. Bild: DPA | Frank May

Um lokale Unternehmen in der Corona-Krise zu unterstützen, hat die Handelskammer Bremen Online-Kundenplattformen für Bremen und Bremerhaven gestartet. Sie sollen der Handelskammer zufolge Unternehmen aus Handel, Dienstleistungen und Gastronomie die Möglichkeit bieten, ihre Kunden über Angebote zu telefonischen oder elektronischen Bestellservices und Liefermöglichkeiten zu informieren. Trotz geschlossener Ladentüren seien viele Unternehmen telefonisch oder online weiterhin erreichbar.

Um auch in Zukunft ein vielfältiges Angebot an Händlern, Gastronomen und Dienstleistern in Bremen und Bremerhaven zu haben, zählt jetzt das Engagement jedes einzelnen Kunden.

Janina Marahrens-Hashagen, Präses der Handelskammer Bremen

Beide Städte haben eine eigene Plattform bekommen, jeweils mit einer Karte. So kann laut Handelskammer direkt nach lokalen Angeboten gesucht werden. Alles, was die Allgemeinverfügung des Landes Bremen an Liefermöglichkeiten und Geschäftstätigkeit zulässt, könne über die Plattformen abgebildet werden. "Unsere Portale bieten Platz für unkonventionelle und pragmatische Lösungen, die sich die Unternehmen in dieser für uns alle neuen Situation einfallen lassen", sagte Handelskammer-Präses Janina Marahrens-Hashagen.

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 31. März 2020, 19:30 Uhr