Gemischte Bilanz nach Freimarkt in Bremen

  • Polizei zieht positive Bilanz
  • Schlechtes Wetter und Sturm dämpften das Ergebnis der Schausteller
  • Schaustellerverband ist dennoch zufrieden
Fahrgeschäfte und bunte Buden auf dem Freimarkt in Bremen.
Laut Polizei wurden auf dem Freimarkt in diesem Jahr weniger Straftaten begangen als 2016. Bild: DPA | Karsten Klama

Am Sonntagabend war Schluss: Der Bremer Freimarkt 2017 ist vorbei. Über 300 Schausteller und rund 50 Fahrgeschäfte hofften vergeblich auf einen neuen Besucherrekord. Mit rund 3,8 Millionen Besuchern wurde die magische Grenze von vier Millionen Besuchern knapp verpasst. Grund dafür war, laut Susanne Keuneke vom Schaustellerverband Bremen, das zwischenzeitlich schlechte Wetter und vor allem, dass der Freimarkt am letzten Samstag wegen des Sturms „Grischa“ frühzeitig schließen musste.

Trotzdem zeigte sich Keuneke insgesamt zufrieden und sprach gegenüber Radio Bremen von einem auffallend friedlichen Volksfest. Das bestätigt auch die Polizei. Diese zog eine insgesamt positive Bilanz: So sind in diesem Jahr weniger Straftaten begangen worden als 2016. Auch das Sicherheitskonzept sei aufgegangen, teilte die Polizei mit.

Dieses Thema im Programm: Hörfunknachrichten, 29. Oktober 2017, 23 Uhr