Konzertreihe "Auf schwarzen und weißen Tasten"

Boris Giltburg

Boris Giltburg
Boris Giltburg Bild: Agentur für Artists and concerts | Sasha Gusov

Für sein Debüt im Sendesaal Bremen hat er sich ein kühnes und forderndes Programm mit Etüden von Franz Liszt und Sergej Rachmaninow vorgenommen.

Das Finale des renommierten Radio-Bremen-Festivals "Auf schwarzen und weißen Tasten" bestreitet einer der führenden Pianisten seiner Generation. Seine zahlreichen CDs mit Musik von Beethoven, Schumann und russischen Komponisten wie Rachmaninow wurden preisgekrönt.

Der 34-jährige Künstler, geboren in Moskau, aufgewachsen in Israel, gewann 2013 den renommierten Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel. Er gehört zu den weltweit bedeutendsten Wettbewerben und geht auf eine Idee des belgischen Geigers Eugène Ysaÿe zurück. Doch schon vorher war Boris Giltburg als pianistische Ausnahmebegabung bekannt. Durch seine musikalische Tiefe und seiner faszinierenden Persönlichkeit hatte er kontinuierlich die Aufmerksamkeit eines stets wachsenden Publikums auf sich gezogen.

Heute spielt er mit anerkannten Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra und natürlich auch mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Dirigenten wie Christoph von Dohnanyi und Neeme Järvi haben mit ihm zusammengearbeitet. Klavierabende führten den Pianisten in berühmte Konzertsäle, wie zum Beispiel ins Wiener Konzerthaus, in den Pariser Louvre oder in die Londoner Wigmore Hall.

Dieses Thema im Programm: regelmäßig auf Bremen Zwei bis zum Tag der Veranstaltung.