Pinguins müssen nach 4:0-Führung noch zittern

Dieses Spiel war nichts für schwache Nerven: Eigentlich schien die Partie gegen Wolfsburg früh für Bremerhaven entschieden – am Ende wurde es ein sehr knapper 4:3-Sieg.

Pinguins-Spieler bejubeln nach dem Abpfiff ihren Sieg.
Nach dem Dämpfer gegen Iserlohn meldeten sich die Fischtown Pinguins eindrucksvoll zurück. Bild: Imago | Revierfoto

4.000 Fans erlebten am Sonntagnachmittag einen echten Nervenkrimi in der Eisarena Bremerhaven. Die Fischtown Pinguins legten einen furiosen Torrausch hin und führten nach dem zweiten Drittel komfortabel mit 4:0.

Die Partie gegen die Grizzlys Wolfsburg schien entschieden, doch der Tabellen-Dreizehnte setzte zu einer beeindruckenden Aufholjagd an. Glücklich für die Pinguins, dass diese Aufholjagd die Gäste zu viel Kraft gekostet hatte. So gelang Wolfsburg nicht mehr der Lucky Punch zum Ausgleich und der Verlängerung.

Die Grizzlys wachten wie schon beim 4:3 am Freitag gegen den Tabellenführer, die Düsseldorfer EG, erst spät auf. Dieses Mal allerdings zu spät. Die stark ersatzgeschwächten Grizzlys bleiben Tabellenvorletzter mit sieben Punkten. Bremerhaven hat mit zehn Zählern Anschluss an das DEL-Mittelfeld.

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Dieses Thema im Programm: buten un binnen mit Sportblitz, 7. Oktober 2018, 19:30 Uhr